Schulung der Emotionalen Intelligenz

Es ist wirklich beeindruckend, was sich im Bereich der Technik für Fortschritte ergeben haben. Nehmen wir einmal die Erfindung des Telefons: Ich verstehe bis heute nicht,  wie Stimmen über  Tausende von Kilometern geradezu zeitgleich übermittelt werden können. Oder die Erfindung des Flugzeugs: Können Sie sich vorstellen, wie sie mit 1000 km/h durch die Luft düsen?

Auch aus anderen Bereichen werden Fortschritte gemeldet: In manchen Intelligenz-Tests zum Beispiel (Matrizen-Tests) schneiden  wir  von Generation zu Generation ca. 3-5 IQ-Punkte besser ab! Und wie steht es mit dem Umgang unserer Gefühle?

Können diejenigen, denen ein hohes Maß an allgemeiner Intelligenz zugesprochen wird, auch besser  mit ihren Emotionen umgehen? Wie viel Emotion ist eigentlich gut für uns?

Fragen über Fragen, die in den neunziger Jahren unter dem Stichwort „Emotionale Intelligenz“ Schlagzeilen gemacht haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine der zentralen Fragen: In welcher Beziehung steht der 

klassische Intelligenz-Quotient zum Emotionalen Quotienten?

 

 

Das vorläufige Resultat dieser Forschungsrichtung spiegelt sich in folgender Formulierung wider:

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wird behauptet, dass zwischen Zeugnisnoten oder IQ und dem emotionalen Wohlbefinden kein oder kaum ein Zusammenhang besteht. Warum aber ist das „emotionale Alphabet“ für unseren persönlichen Erfolg so wichtig ?  Woraus besteht es überhaupt?  Und wie  vermittle ich es?

Diese und viele andere Fragen möchte ich mit Ihnen im Workshop   „EQ—Developement“ angehen.

Umfang:  ca. 2 Stunden 

 

Auf Wunsch schicke ich Ihnen gerne einen Flyer zu.

 

 

 

Die Schulung der Emotionalen Intelligenz bedarf im Grunde keiner besonderen Rechtfertigung: Sie ist das Kernstück persönlichen Glücks. In einem Bereich jedoch wird uns die Notwendigkeit des emotionalen ABC‘s  drastisch vor Augen geführt: im Bereich der Sucht. Die Behörden schlagen Alarm über die neueste Entwicklung von Abhängigkeiten in der Bevölkerung. 

Sind es immer nur die anderen? Zu viele Menschen übergeben ihr Streben, ihr Wollen und ihr Fühlen einer einzigen Substanz, von der sie sich abhängig machen. Gehen Sie doch mal mit wachsamen Augen durch eine Einkaufspassage. Können Sie sich vorstellen, dass der Bettler, der sie alkoholisiert um Geld bittet, einmal als  3– oder 4-jähriges Kind in einem Kindergarten gespielt hat, nichts ahnend was in späteren Jahren auf ihn zukommen mag. Was ist da eigentlich in seinem Leben schief gelaufen?

 

 

„Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist?

Wer Erfolg im Leben haben will, muss klug mit seinen Gefühlen umgehen können und das >emotionale Alphabet< beherrschen.“

  D. Goleman

Kinder werden groß. Und was dann...?