Schauen Sie sich doch bitte folgende Aussage an. Wie denken Sie darüber?

 

Wenn man in einem Wörterbuch für Zitate unter dem Stichwort „Wissen“ nachschaut, erfährt man so manche Weisheiten, die schon mit Beginn der Geschichtsschreibung mit großer Beflissenheit verbreitet wurden.

 

Oh, Entschuldigung, Sie können das wohl nicht lesen.

Aber was halten Sie denn davon?

 

Die meisten Autoren, die den Wi

ssenserwerb gepriesen haben,

waren der Meinung, dass Lernen

für sich genommen keinen Grund

braucht.

 

Auch nicht?  Na, dann versuchen wir es mal mit dem Bild? Es

 sind 11 Gesichter abgebildet. Sie haben 1 Minute Zeit!

 

 

 

Liebe Eltern, liebes pädagogisches Fachpersonal!

 

Wie mag es wohl sein, mit Kinderaugen in unsere Welt zu schauen? Sie begreifen zu wollen, aber leider nicht zu können? Vielleicht ist es ein klein wenig so, wie in den oben dargestellten „Geheimschriften“. Oder wie im Bild mit den 11 Gesichtern. Konnten Sie sie in einer Minute finden? Wahrscheinlich nicht, aber wenn Sie sie erst mal gefunden haben, dann schaffen Sie es in einer Minute.

Ähnlich erscheinen uns viele Probleme endlos groß, bis zu dem Zeitpunkt, an dem man sie löst und sich unterdessen fragt, warum man  nicht schon eher auf die Lösung gekommen ist.

In der Erziehung ist es nicht viel anders. Es gibt manchmal Kinder, die für uns — ob nun Eltern, Erzieher oder Lehrer — einfach ein Rätsel sind. Und diese Rätsel gilt es zu lösen.

Viele Probleme, die unsere Kinder umgeben, könnten schon im Vorfeld erkannt und abgefangen werden, wenn, ja wenn nur ... die richtige Information zur rechten Zeit angeboten würde.  Denn das Wissen um einen Zustand oder eine Situation ist ganz entscheidend darüber, wie wir darüber denken, wichtiger noch: wie wir uns fühlen. Und was wir fühlen, das merken unsere Kinder ganz genau. Wenn wir also negative Gefühle Kindern gegenüber hegen, beginnt das oft damit, dass wir nicht verstehen, warum sich das Kind so verhält. Auch wenn wir  auf diese Frage nicht immer gleich eine Antwort finden, ... das Verhalten unserer Kinder hat einen Grund! Meist sind es sogar mehrere, und es liegt an uns Erwachsenen, diese herauszufinden.

Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich Ihnen einige Veranstaltungen vorstellen. Jede hat ihren Reiz und ihre  Aktualität, je nach Problem–  und Interessenlage. Für alle Programme habe ich eine computergestützte Präsentation vorbereitet, die Ihnen die thematischen Punkte mithilfe eines Projektors eindrucksvoll vor Augen führen wird. 

Der wichtigste Punkt aber sind Ihre konkreten Fragen und Anregungen, die nicht nur einen festen Platz im Programm haben, sondern gerade die notwendige Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen sollen.

Bei Fragen können Sie mich gerne über Email kontaktieren.

 

Möchten Sie mehr persönliche Informationen von mir haben?

 

Grundidee und Konzept

Fortbildung-Loose.de

 

· ... ist aus einer Notlage entstanden: Die „Not“ bestand (und besteht noch) darin, dass das Gewaltpotential bei Kindern und Jugendlichen ansteigt. Diese wachsende Bereitschaft bekommen insbesondere solche Berufsgruppen zu spüren, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sprich Erzieher und Lehrer, die sich oft bei der pädagogischen Arbeit nicht nur von Eltern, sondern insbesondere von der Gesellschaft alleingelassen fühlen, frei nach dem Motto „Das schafft ihr schon!“.

· ... ist  in seiner Programmgestaltung die Summe vieler Anregungen und Wünsche, die ich aus Gesprächen mit Kindern ebenso wie mit Eltern, Erziehern und Lehrern systematisch gesammelt und integriert habe.

· ... ist ein Beitrag zu einer heranwachsenden Gesellschaft,

            - eine, die für sich und für andere Verantwortung  übernimmt,

            - eine, die über persönliche Höhen und Tiefen reden, lachen und weinen kann und

            - eine, die Respekt hat, vor sich und vor anderen.

Wie das funktionieren soll?