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Neurodidaktik
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Was passiert eigentlich im Gehirn unserer Kinder in den ersten Lebensjahren? Wie wichtig sind die frühen Erfahrungen für das spätere Leben wirklich? Lernt Hänschen wirklich besser als Hans? Es gibt eine ganze Reihe von Fragen dieser Art, die in den letzten Jahren zunehmend erforscht wurden. Die moderne Neurobiologie hat sich u.a. mit neuen Methoden wie der funktionellen Bildgebung (MRT, PET) vertraut gemacht und Fragen formuliert, die vor Jahren noch nicht untersucht werden konnten. Besonders interessant sind diese Forschungsergebnisse dann, wenn sie Implikationen für die Erziehung haben. Hierzu möchte ich Ihnen Studien vorstellen, deren Ergebnisse Sie als Eltern interessieren werden.
Zum Beispiel:
Wussten Sie eigentlich, dass Nervenzellen einerseits sehr kontaktfreudig, andererseits aber auch sehr wählerisch sind? Hier sind zwei Folien aus meiner Präsentation: Die erste zeigt, wie Nervenzellen in den ersten 2 Lebensjahren Verbindungen zu anderen suchen, die zweite wie sie sich nur die sinnvollsten erhalten.
Hieran und an anderen Beispielen können wir uns von der Arbeitsweise des Gehirns etwas für die Erziehung unserer Kinder abgucken.
Keine Sorge: Sie brauchen keinerlei Vorkenntnisse mitzubringen, wohl aber Interesse daran, wie unser Nervensystem aufgebaut ist und was während der — oft mühseligen Arbeit — Erziehung im Kopf unserer Kinder vor sich geht. Diese Einheit ist als Elternabend konzipiert, kann aber auch zu einem Workshop für pädagogisches Fachpersonal erweitert werden.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, scheuen Sie sich bitte nicht mich zu kontaktieren. Auf Wunsch schicke ich Ihnen gerne einen Flyer zu.
Ich freu mich auf Sie Ihr Christof Loose |
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Gehirnentwicklung im Kindesalter im Kindesalter |
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Was passiert im Kopf beim Anblick eines Monsters? |




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Kinder werden groß. Und was dann...? |